Wintersport im Schlankheitstest


[Startseite] [Beauty] [Ernährung] [Gesundheit] [Liebe und Partnerschaft] [Lifestyle] [Mode und Trends] [Reisen] [Sport] [Unterhaltungs-Elektronik und Technik] [Wellness



Wintersport im Schlankheitstest

Winterzeit – Speckröllchenzeit!? Das muss nicht sein! Es gibt viele Möglichkeiten sportlich schlank durch den Winter zu kommen. Doch bei welcher Sportart werden die meisten Kalorien verbrannt?

Getestet wurden Skilanglaufen, Rodeln, Eislaufen, Alpiner Skilauf und Snowboarden. Hier nun die Ergebnisse:

 

Rodeln

Schlittenfahren ist nicht nur was für die Kleinen. Auch die Grossen haben ihren Spass daran schon lange entdeckt. Ob auf dem Hügel in der Stadt oder auf einer präparierten Piste, wer rodelt hat viel Spass und formt zudem noch seine Figur! Wer hätte das gedacht? Hier gilt, je kurvenreicher die Strecke und je öfter man bremsen muss, desto besser ist es für die Figur. Durch die zahlreichen Bremsmanöver werden die Ober- und Unterschenkel gestrafft. Auch Rücken und Bauchregion profitieren von diesen Bewegungen. Die Kondition wird beim Aufstieg zurück auf dem Hügel oder die Piste trainiert.

Positiv beim Rodeln ist die geringe Verletzungsgefahr. Dennoch, wer sich selbst überschätzt kann schon mal im Graben landen und dann sind blaue Flecken nicht selten.

Wer eine halbe Stunde rodelt kann bis zu 150 kcal verbrennen. Das Beste: zum Rodeln braucht man nur einen Schlitten und man muss nicht sonderlich sportlich sein! Also für jeden etwas!

 

Alpiner Skilauf

Wer beim Alpinen Skilauf nicht nur Wert auf die Apres Ski-Partys legt, wird beim hinuntersausen der Hänge viel Vergnügen haben. Zum Skifahren braucht man etwas Mut, die richtige Technik, zwei Bretter unter den Füssen und eine gehörige Portion Schnee. Wenn all das vorhanden ist, kann es losgehen. Bei Ski-Abfahrten wird die Rumpf- und Beinmuskulatur gekräftigt. Der Ausdauer- und Fettverbrennungseffekt wird allerdings durch die meist langen Wartezeiten an den Liften reduziert.

Mit der Verletzungsgefahr sieht es hier schon etwas anders aus. Die kurzen Carving Skier erzielen hohe Geschwindigkeiten und erhöhen somit die Sturzgefahr. Ausserdem werden die Muskeln und Bänder stark beansprucht. Nicht selten kann es zu einem Muskelfaser- oder Bänderriss kommen. Tipp: Um wenigstens den Kopf zu schützen sollte man einen Ski-Helm tragen.

Der Kalorienverbrauch bei einer halben Stunde Abfahrt liegt bei ca. 200 kcal. Diesen Sport sollten Leute machen, die schon etwas Ausdauer und Kraft trainiert haben. Und die Anfänger? Klar jeder fängt mal an, aber bitte nicht gleich übertreiben und auf den Ski-Lehrer hören!



Eislaufen

Ob Eisdisco oder nur normales Eislaufen, ist ganz egal. In jedem Fall werden die Ober- und Unterschenkel-Muskulatur und der Rücken gekräftigt. Ausserdem zaubert Eislaufen einen straffen, sexy Bauch. Für Personen mit Haltungsschäden der optimale Wintersport!

Verletzungsgefahr besteht bei Stürzen und Kollision mit anderen Läufern. Von den Kufen kann man sich Schnittwunden zuziehen. Blaue Flecken und Prellungen sind bei diesem Sport fast alltäglich. Eislaufen wirkt sich nur bei intensivem Lauftraining auf die Fettverbrennung aus. Der Kalorienverbrauch bei einer halben Stunde Schlittschuhlaufen liegt ca. bei 160 kcal.

Dieser Sport ist eigentlich für fast jeden geeignet, da keine Vorkenntnisse nötig sind. Nur ältere Semester sollten vorsichtiger sein. Hier sind Knochenbrüche bei Stürzen das grosse Risiko

 

Snowboarden

Das ist wohl seit Jahren der kultigste Trendsport auf den Pisten und Hängen. Snowboarden garantiert Fun! Bei Talfahrten werden Beine, Po, Bauch und Rücken in hohem Masse beansprucht und somit gestärkt. Wie beim Alpinen Skilauf, kommt auch hier, wegen der Liftpausen, die Fettverbrennung kaum in Gang. Die Verletzungsgefahr ist nicht zu unterschätzen. Besonders Anfänger riskieren Schulter-, Arm-, Steissbein- oder Handgelenksverletzungen. Helm, Knie- und Handgelenksschützer sollten zur Ausrüstung gehören. Fortgeschrittene sind auch nicht vor Verletzungen gefeit. Meist werden hier waghalsige Stunts auf den Pisten zum Verhängnis. Die richtige Technik vermindert die Verletzungsgefahr. Also unbedingt einen Snowboard-Kurs bei einem Lehrer absolvieren.

Dieser Sport ist für abenteuerlustige mit einem guten Gleichgewichtssinn zu empfehlen. Der Kalorienverbrauch bei einer halben Stunde Snowboarden liegt etwa bei 270 kcal.

 

Ski Langlauf

Beim Ski-Langlauf wird der Körper auf die sanfte Tour gestrafft. Wer straffe Arme und Beine, einen knackigen Po, einen flachen Bauch und einen starken Rücken haben möchte, ist beim Langlaufen genau richtig. Bei diesem Ausdauersport wird nicht nur die Fettverbrennung optimal angekurbelt, sondern der ganze Körper trainiert. Die Verletzungsgefahr ist sehr gering. Stürze drohen am ehesten bei unverhofften Abfahrten und wie beim Inlineskaten werden die Bänder und Gelenke geschont. Wer den Sommer über Nordic Walking betreibt, sollte im Winter auf Ski-Langlauf umsatteln. Die Bewegungen sind fast die gleichen. Ideal für Übergewichtige oder Personen mit Rücken und Gelenkproblemen. Hier liegt der Kalorienverbrauch je nach Laufschritt bei ca. 300 bis 350 kcal für eine halbe Stunde.

 

Fazit

Klarer Sieger ist also der Skilanglauf. Was gibt es schöneres als auf Brettern durch die verschneite Märchenlandschaft zu gleiten und dabei ein paar Kilos zu verlieren und eine Traumfigur zu bekommen? Also rauf auf die Bretter und ab in die Loipe. Es lohnt sich!






Ihr Link hier?
 
Weitere Artikel zu folgenden Themen:
Aqua Fitness – der sanfte Weg zur Traumfigur
Fitnesslügen – Was man schon immer mal wissen wollte!
Nordic Walking - Die effektive Ganzkörper-Sportart
Pilates - Schonendes Ganzkörper-Training für Jung und Alt
Sport im Frühling gegen Frühjahrs-Müdigkeit und Winter-Speck
Tauchen – Wenn Sport zum Erlebnis wird
Tauchen als Beruf
Trainingssünden – Was man vermeiden sollte!
Unverletzt von der Ski Piste
Wintersport im Schlankheitstest
Google
 
Web www.tips-und-infos.de


Impressum und Kontakt  copyright by Interstore International OHG
91.184.54.132